Da Maggie´s Sunhouse ein Langzeitprojekt mit Nachhaltigkeit ist, wird es laufend auf zusätzliche Spendengelder angewiesen sein. Zum einen werden die finanziellen Mittel zur Instandsetzung und erhaltung des Kinderhauses, zum anderen zur Deckung der laufenden Kosten benötigt.

Hauptverwendungszweck ist jedoch die medizinische und persönliche  Betreuung der aufgenommenen Waisen-/Straßenkinder und ihre Versorgung  mit Lebensmitteln, Kleidung, Schul- und Unterrichtsmaterial.

Direkte Hilfe durch Ihre Spende

Ihre Spende kommt direkt und in vollem Umfang dort an, wo sie am dringendsten benötigt wird: Bei den Kindern in Maggie´s Sunhouse. Alle verantwortlich beteiligten Mitarbeiter dieses Projektes arbeiten ehrenamtlich, so dass sämtliche eingehenden Spendengelder ausschließlich für die Projektarbeit in Windhoek – und somit für die dort betreuten Kinder – verwendet werden.

Das deutsche Spendenkonto wird von einem Gremium des Eine-Welt-Kreises in Herten Disteln verwaltet. Die zielgerechte Verwendung der Spendengelder vor Ort wird von Frau Nölting in Windhoek überwacht, protokolliert und regelmäßig in Deutschland abgerechnet und kontrolliert. Das Spendenkonto in Namibia steht in erster Linie für Spendeneingänge aus Afrika zur Verfügung und wird eigenständig von Frau Nölting verwaltet. Auch hier werden sämtliche Ausgaben einer späteren genauen Abrechnung und Prüfung durch den Eine-Welt-Kreis in Herten Disteln unterzogen.

Spendenkonten
Bitte verwenden Sie für die Überweisung Ihrer Spende eines der folgenden Konten:

Evangelische Kirchengemeinde Herten-Disteln
Volksbank Ruhr Mitte eG
BLZ 42260001
Konto 5100736802
Swift-Code: BIC: GENO DE M1 HWE

Verwendungszweck: Maggie's Sunhouse


Mr. J.Venter/Mr.F.C.Adonis
Bank Windhoek
Account No.: SAV 2000223148
Branch Code: 48637200
Swift Code: BWLINANX
Sanlam Centre Branch

Verwendungszweck: Donations Maggie´s Sunhouse

PRAYING FOR TIME

these are the days of the open hand
they will not be the last
look around now
these are the days of the beggars and the choosers

this is the year of the hungry man
whose place is in the past
hand in hand with ignorance
and legitimate excuses

the rich declare themselves poor
and most of us are not sure
if we have too much
but we'll take our chances
because God's stopped keeping score
I guess somewhere along the way
he must have let us all out to play
turned his back and all God's children
crept out the back door

and it's hard to love, there's so much to hate
hanging on to hope
when there is no hope to speak of
and the wounded skies above say it's much too late
well maybe we should all be praying for time

these are the days of the empty hand
oh you hold on to what you can
and charity is a coat you wear twice a year

this is the year of the guilty man
your television takes a stand
and you find that what was over there is over here

so you scream from behind your door
say "what's mine is mine and not yours"
I may have too much but I'll take my chances
because God's stopped keeping score
and you cling to the things they sold you
did you cover your eyes when they told you

that he can't come back
because he has no children to come back for

it's hard to love there's so much to hate
hanging on to hope when there is no hope to speak of
and the wounded skies above say it's much too late
so maybe we should all be praying for time
Praying For Time
Words and Music by George Michael
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Danken und Ge-Danken

Von Ernst zur Nieden

Die Flutkatastrophe in Südostasien hat außerordentliche Wirkung gezeigt – auch in unserer Stadt: Die verheerenden Zerstörungen lösten eine Spendenwelle bisher nicht gekannten Ausmaßes aus. Eine wichtige Aktion, bemerkenswerte Zeichen von Anteilnahme.
Politiker werten solches Mit-Leiden als Beleg dafür, dass die Welt enger zusammengerückt ist. Ist sie das? Hätten uns die Bilder aus Asien in gleicher Weise bewegt, wenn nicht tausende Urlauber aus Deutschland und Schweden mit betroffen gewesen wären. Haben wir uns in vergleichbarer Weise berühren lassen vom Völkermord in Ruanda, der geschätzte achthunderttausend Tote kostete? Macht uns ähnlich fassungslos, dass jeden Tag tausende Kinder elendig verhungern?

Schnelle Hilfe im Katastrophengebiet ist unverzichtbar. Aber die Katastrophe ereignet sich nicht nur am indischen Ozean. Teil der ganz realen Katastrophe ist die wachsende Zahl der Aids-Waisen in Afrika, ist das Fehlen von ärztlicher Versorgung in weiten Regionen, ist der Mangel an Bildung für Abermillionen von Kindern.

Auch hier ist unsere Hilfe gefragt, denn wir leben – trotz aller aktuellen Probleme – nach wie vor in einem der reichsten Länder der Welt. Und wir können helfen, nachhaltig helfen. Nicht überall, aber doch mit anhaltender Wirkung.

Unsere Gemeinde unterstützt Margret Nölting, die in Namibia Kindern Heim und Bildung gibt. Und vielleicht gibt es bald einen runden Tisch in Herten, der sich über dauerhafte, koordinierte Unterstützung verständigt. Worum es dabei geht, sagt eine afrikanische Weisheit: „Gib einem Hungernden einen Fisch, und er wird einmal satt; lehre ihn zu fischen, und er wird nie  mehr hungern.“

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)-Herten v. 19.01.2005 - Original-Artikel »


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